„Aus der Chorapsis heraus begann die Mezzosopranistin Anna Padalko mit einem hinreißenden Solo aus der Feder des Schweden Arne Mellnäs (1933-2002): "Omnia tempus habent". Der Text aus dem Buch Kohelet: "Alles hat seine Zeit". Plötzliche Forte-Ausbrüche ließen zusammen mit der Akustik gelegentlich an eine zweite Sängerin denken: die Töne schienen auf einmal aus einer völlig anderen Richtung zu kommen. Eine Meisterleistung!“

(Westfalen-Blatt, 16.06.2021)

„Anna Padalko habe als Solistin große Stilsicherheit und Flexibilität unter Beweis gestellt. Sowohl die schnellen Koloraturen in Brevis Solokantate als auch die dynamische Vielfalt in Langlais Messe und die Spannungsbögen in den Klavierliedern Schuberts habe sie mit großer Musikalität und treffendem Ausdruck in Stimme und Körpersprache gestaltet und gezeigt, dass sie in dieser Musik zu Hause ist.“

(Heiligenhafener Post, 19.07.2021)

„Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy durfte nicht fehlen: seine drei geistlichen Lieder für Alt, Chor und Orgel op. 96 erklangen in Zusammenwirken mit der wunderschönen, ausdrucksstarken Altstimme von Anna Padalko.“

(Westfalen-Blatt, 23.11.2021)